Aufgewacht!

Nichts für Schläfer…

Islam verstehen

Der Enttäuschung geht eine Täuschung voraus!

Da guckst Du…

Islam verstehen – Der Architekt

In letzter Zeit beschäftigen sich unsere Massenmedien auffallend häufig mit dem Islam, einer alten Kultur, die wir zu kennen glauben. Bürger und Bürgerinnen werden dabei mit Erscheinungen konfrontiert, die ihnen fremd, sonderbar und zuweilen auch gefährlich erscheinen. Begriffe wie „Ehrenmord“, „Kopftuch“ und „Islamisierung“, um nur einige zu nennen, machen die Runde. Die Bandbreite der Meinungen reicht von „schön und bereichernd“ bis „brandgefährlich„. Wie können Einschätzungen bloß so unterschiedlich sein?

Wer den Islam wirklich verstehen will, muss sich selbst ein Bild machen und dabei möchte ich helfen. Wer seine Vorurteile beiseite legt und sich für fremde Kulturen öffnet, kann den Islam in Minuten verstehen…

Mohammed, Gründer dieser Glaubensrichtung, wurde in Mekka (Saudi-Arabien) geboren und war als Kaufmann viel mit dem Kamel unterwegs. Mit 40 Jahren erschien ihm der Erzengel Gabriel, welcher „im göttlichen Auftrag“ die Verse des Korans diktierte. Er und seine wenigen Anhänger wurden – als sie nervten, aus Mekka rausgeworfen. Sie flüchteten nach Medina und Mohamed vesuchte die dortigen Stämme von „seiner Lehre“ zu überzeugen. Als man dort nichts von seinem „göttlichen Auftrag“ wissen wollte, erfand er den „Heiligen Krieg„, auch als Jihad bekannt. Auf sein Konto gingen zahlreiche Überfälle, wobei er alle Männer abschlachten ließ und Frauen und Kinder zu seinem Eigentum machte.

Diese schrecklichen Taten sind nun etwa 1400 Jahre her, dennoch scheinen die Anhänger des Propheten präsenter denn je zu sein. Die weltweite Ausbreitung des Islams gibt Grund genug nach dem „Warum“ zu fragen.

Die Anhänger Mohammeds sehen im Koran mit seinen 114 Suren die „göttliche Offenbarung“, welche alle Fragen des Lebens schlüssig beantwortet. Allah hat gesprochen – Punkt, Ende, aus! Und Mohammed ist sein Prophet und damit Vertreter Allahs auf Erden.

So stehen dann die anekdotischen Erzählungen vom Leben des Mohammed bei seinen Anhängern hoch im Kurs und bilden neben dem Koran das zweite Standbein dieser Glaubensrichtung. Diese Überlieferungen werden übrigens Hadith genannt.

Das zentrale Machtinstrument bildet aber das islamische Rechtssystem der Scharia, welches auf Koran und Hadith beruht. Selbstjustiz ist erlaubter und geforderter Bestandteil dieser Rechtsordnung!

Das Recht im Islam, kommt also direkt von Allah. Und falls noch eine Rechtsfrage offen sein sollte, so hilft ein Rechtsgutachten, die Fatwa weiter. Diese Gutachten werden „auf Antrag“ eines Gläubigen erstellt, um eine offene Glaubens- und Rechtsfrage zu klären, was absolut identisch ist! Muftis, die „Oberjuristen“, wachen unerbittlich darüber, dass die Lehre Mohammeds auch „richtig“ interpretiert und keinesfalls „verfälscht“ wird.

Fazit: Für die Anhänger Mohammeds, kommt der Islam von Allah, dem einzigen Gott und ist demzufolge für alle Menschen bindend. Koran und Hadith sind die schriftlichen Zeugnisse und die einzige Richtschnur für alles menschliche Handeln.

Islam verstehen – Das Haus

Es kann gar nicht oft genug wiederholt werden: Für den gläubigen Moslem kommt der Islam von Allah, dem einzigen Gott, welcher den Koran persönlich verfasst und Mohammed zu seinem Botschafter gemacht hat. Der Koran ist also das Werk der allerhöchsten Autorität und niemand hat das Recht zu widersprechen. Daher muss der Koran möglichst wörtlich verstanden werden, denn jede Interpretation verfälscht dieses „von Gott gegebene Wort“.

Nach islamischer Vorstellung, ist Allah ist der Gott des alten Testaments, der als Beweis des Gehorsams auch schon mal Menschenopfer verlangt.

1. Buch Mose 22: Und als sie an die Stätte kamen, die ihm Gott gesagt hatte, baute Abraham dort einen Altar und legte das Holz darauf und band seinen Sohn Isaak, legte ihn auf den Altar oben auf das Holz und reckte seine Hand aus und fasste das Messer, dass er seinen Sohn schlachtete.

Nachdem Ursprung und Bedeutung des Korans nun klar sind, kann dessen Inhalt richtig verstanden werden. Wer dem Wort Allahs (dem Koran)  blind gehorcht, ist ein „Gläubiger„. Wer das nicht tut, ist ein „Ungläubiger„. Im Koran wimmelt es nur so von „gläubig“ und „ungläubig“. Hier lediglich zwei Beispiele:

Sure 22 (23):Doch Allah wird jene, die gläubig sind und gute Werke tun, in Gärten führen, durch welche Ströme fließen. Sie sollen darin geschmückt sein mit Armspangen von Gold und Perlen, und ihre Gewänder darinnen sollen von Seide sein. (Anmerkung: „Gute Werke“ wären auch Morde für den Islam!)

Sure 22 (19ff): Diese beiden sind zwei Streitende, die über ihren Herrn hadern. Für die, die nun ungläubig sind, werden Kleider aus Feuer zurecht geschnitten werden; siedendes Wasser wird über ihre Köpfe gegossen werden, wodurch das, was in ihren Bäuchen ist, und ihre Haut schmelzen wird. Auch Stangen aus Eisen sind für sie da.

Menschen werden vom Islam konsequent in zwei Gruppen geteilt. Die „Gläubigen“ werden von Allah reich belohnt, die „Ungläubigen“ hingegen grausam bestraft. Das kennen wir doch auch aus der Bibel, werden da manche einwenden. Ja, aber mit Jesus kam das „Neue Testament“, was eine totale Abkehr vom bisherigen Weg darstellt. Gerade deshalb wirft der Islam den Christen ja vor, den „rechten Weg“ des unbedingten Gehorsams gegenüber Gott verlassen zu haben.

Na gut, lass die Muslime doch an sowas glauben – Ich mache sowieso was ich will… Wer das sagt, hat die folgende Koran-Sure noch nicht gelesen:

Sure 2 (110): Ihr (Gläubigen) seid die beste Gemeinschaft, die unter den Menschen entstanden ist. Ihr gebietet was recht ist, verbietet was verwerflich ist und glaubt an Allah.

Der gläubige Moslem ist danach verpflichtet, über die „Ungläubigen“ zu bestimmen, und Ihnen ihre islamische Lebensweise aufzuzwingen! Wer nicht tut was im Koran steht, verstößt gegen ihre „göttliche“ Rechtsordnung Scharia und wird so bestraft, dass das nicht wieder vorkommt. Natürlich nur, wenn wir den Anhängern Mohammeds dazu Gelegenheit geben, aber dazu später…

Fazit: Der Islam verbietet die Trennung von „religiösem“ und „weltlichem“ Leben und gebietet stattdessen eine Aufteilung in „Gläubige“ und „Ungläubige“. Im Kern, ist der Islam ein religiös motiviertes Herrschaftssystem, das danach strebt seine totalitären Machtansprüche auf die gesamte Menschheit auszudehnen.

Islam verstehen – Die Bewohner

Natürlich wird sich ein Mensch nie genau so verhalten, wie es eine starre Ideologe vorschreibt. Allein schon, weil jeder geistig gesunde Mensch, ein Bedürfnis nach Entfaltung seiner Persönlichkeit hat. So gibt es immer auch Moslems, die dem engen Korsett der „reinen Lehre“ entkommen wollen. Auf der anderen Seite stehen die „Sittenwächter“, die sich im Islam auf die allerhöchste Autorität Allah und den Koran berufen. Es geht diesen Leuten in Wahrheit aber nur um die Auskostung der eigenen Macht. Ein bekanntes Beispiel dieser „Gattung“ war der iranische Revolutionsführer Ajatollah Khomeini, der 1979 im Iran eine faschistische Religionsdiktatur errichtete.

Der beispielhaft genannte Ajatollah Khomeini, war übrigens Mitglied des Geheimbundes Muslimbruderschaft, der Dank der Arbeit der Geheimdienste, gar nicht so geheim ist. Nur bestreiten die Mitglieder ihre Mitgliedschaft und plaudern dementsprechend auch nicht über ihre Pläne. Inzwischen existiert ein weltweites Netzwerk zur Verbreitung eines rückwärtsgewandten Islams, wie ihn sich Mohammed zu seinen Zeiten (vor 1400 Jahren) wohl gewünscht hätte. Da ein militärischer Krieg gegen den Westen zur Zeit nicht erfolgreich wäre, wird der Jihad innerhalb der Industriestaaten, hauptsächlich als Informationskrieg (Psycho-Krieg) geführt. Der islamische Terrorismus im Westen, ist nur Teil dieser psychologischen Strategie!

Nur eine Verschwörungstheorie?

Eine der „brüderlichen“ Adressen ist die Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD) mit ihrem Präsidenten Ibrahim el-Zayat. Die IGD ist wiederum Gründungsmitglied des „Zentralrats der Muslime in Deutschland“, welcher mit nur 15.000 bis 20.000 Mitgliedern, für alle Muslime in Deutschand maßgeblich sein will. Eine sehr empfehlenswerte Lektüre ist in diesem Zusammenhang auch das Buch, „Heiliger Krieg in Europa“, von Udo Ulfkotte.

Wie bereits angedeutet, darf man nicht den Fehler begehen, die Begriffe Moslem und Islam in einen Topf zu werfen. Das eine beschreibt den Menschen, das andere die Ideologie. Beides  gleichzusetzen, würde das falsche Bild vermitteln, jeder Moslem sei ein ein Feind unserer freiheitlichen Demokratie und unfähig zur Integration in unsere Gesellschaft. Leider verweigert die Politik den Migranten die nötige Hilfestellung, die zum heimisch werden in einer (für sie) fremden Kultur notwendig ist! Dazu wäre es z.B. unabdingbar, unsere kulturellen Spielregeln mit Nachdruck zu vermitteln, anstatt multikulturelle Verantwortungslosigkeit zur Staatsdoktrin zu erheben.

Denn wo die Politik ihre Gestaltungsmöglichkeiten aufgegeben hat, blüht die Parallelgesellschaft. Dem Islamismus wird so ein roter Teppich ausgerollt, da der Rechtsstaat in diesen, nach außen abgeschotteten Bereichen, immer weniger wirken kann. Hinzu kommt, dass dort die Infrastruktur inzwischen nahezu vollkommen „islamisch“ geprägt ist. Ob Ladengeschäfte, Rechtsanwälte, Altersheime, usw., Beschäftigte und Kunden entstammen dem Migrantenmillieu. Kontakte zur deutschen Bevölkerung finden nicht mehr statt, Behördengänge werden von Übersetzern begleitet, denn Deutsch wird nicht (ausreichend) erlernt.

Da so Kontakte zur deutschen Bevölkerung und den deutschen Medien unterbunden sind, kann dort ungestört ein radikaler Islam verbreitet und Hass auf „Ungläubige“ und besonders auf Juden geschürt werden. Die moslemisch geprägte „Jugendgewalt“ ist erwünschter Teil der Jihad-Strategie (Scharia-Selbstjustiz), da so kulturelle Abweichler, besonders Frauen, wirksam unterdrückt werden können. Das ist der Grund, warum dort das „Kopftuch“ getragen wird, auch wenn im Fernsehen immer wieder so schön von „freier Entscheidung“ und „Glaube“ die Rede ist.

Die Verfechter des Islamismus scheuen die Integration wie der Teufel das Weihwasser, denn der Islam fordert die Trennung in „Gläubige“ und „Ungläubige“ und nichts anderes. Aus diesem Grund rufen sie ständig nach „Sonderrechten“, wie z.B. Befreiung vom Sport für moslemische Mädchen, Geschlechtertrennung in öffentlichen Schwimmbädern, Zulassung von tierquälerischer Schlachtung („halal“). So soll nicht nur die Integration in unsere Gesellschaft sabotiert werden, sondern es soll auch verhindert werden, dass durch Konfrontation mit unserer freiheitlichen Kultur, Zweifel an der eingeschränkten islamischen Lebensweise aufkommen.

Fazit: Wer meint, mit einer kontinuierlichen Anbiederung an einen „islamischen“ Lebensstil die Integration zu fördern, der irrt. Islamisten lassen sich durch kleine Zugeständnisse niemals zufriedenstellen,  der Koran fordert schließlich die Herrschaft über alle Menschen! Sie geben daher nicht eher Ruhe, bis sie ihr Ziel, die Errichtung einer islamisch-faschistischen Diktatur, überall auf der Welt erreicht haben. Das geht natürlich auch ohne klare Befehlsstrukur. Der Koran gibt die Richtung vor, viele kleine Unterdrücker verwirklichen das umfassende Unterdrückungssystem!

7 Antworten to “Islam verstehen”

  1. Haiduk said

    Für den unheiligen Krieg der Muslimbrüderschaft in Europa gibt es übrigens sogar ein Strategiedokument, das 2001 vom Schweizer Geheimdienst bei einer Hausdurchsuchung gefunden wurde.

    Näheres hierzu unter

    http://www.gruene-pest.de/showpost.php?p=288396&postcount=1

    wenn man sich die aus

    http://www.frontpagemag.com/Articles/ReadArticle.asp?ID=22415

    entnommenen Stichpunkte auf

    http://en.wikipedia.org/wiki/The_Project

    durchliest, erkennt man, daß die Multikultur-Ideologie der Muslimbrüderschaft geradewegs in die Hände spielt und die Strategie der Muslimbrüder bezieht auch weniger radikale Spielarten des Mohammedanismus mit ein. Irgendeine adäquate Antwort der europäischen Regierungen auf „The Project“ ist nicht zu erkennen 😦

  2. Das Thema hat mich elektrisiert, die Kommentare sind allerdings
    überraschend vielschichtig oder eher sachfern.

    Wer diskriminiert hier wen auf Plätzen und
    Bürgersteigen: lasst uns historisch denken,
    dann tut`s nicht so weh. Südafrikas Apartheid,
    die USA vor Martin Luther King, das deutsche
    Dritte Reich („für Juden verboten“ auf Parkbänken,
    Straßenbahn-Sitzen usw.).

    Nun, keine von uns sollte schwarze Haut haben und
    in der Abenddämmerung an einer Horde dosenbiertrinkender
    Skinheads in einem belasteten Plattenbau vorbei schlendern.

    Aber es darf nicht sein, dass eine Europäerin OHNE
    Kopftuch von marokkanischen Jungen angespuckt wird oder
    dass man einer deutschen Lehrerin ungestraft ‚Christenhure‘ und
    ‚Schweinefleischfresserin‘ zuzischeln kann, nur weil man der
    ‚edlen Quasi-Rasse Islam‘ angehört.

    Die Rassentrennung der einstigen USA wie Südafrika,
    das Vom-Gehsteig-Abdrängen der ‚Nichtarier‘ im
    schändlichen III. Reich gehören von Demokraten als
    ‚rassistisch‘ bezeichnet.

    Eine geduldete oder teotgeschwiegene alltägliche
    Diskriminierung seitens von Migrantenjugendlichen
    gegen unverschleierte Frauen, gegen echte oder
    vermeintliche Homosexuelle, gegen
    Butterbrotessende im Fastenmonat usw. könnten wir
    als „quasi-rassistisch“ bezeichnen.

    Jacques Auvergne

    http://integrationskritik.blogspot.com/

    (NRW, Rheinland)

  3. Lex said

    Hier habe ich einen anderen Werbetext gegen den Islam:

    —-

    Wo soll denn bitteschön das Problem mit dem Islam sein?!

    Der Islam ist doch eine Religion wie jede andere auch. Natürlich gibt es Radikale, aber die missbrauchen den Islam doch nur, außerdem gibt es auch in der Bibel Aufforderungen zu Gewalt: Das kann man doch alles so oder anders interpretieren. Und was ist mit den Hexenverbrennungen des Christentums? Bleiben wir doch auf dem Teppich und folgen wir der Devise: Leben und leben lassen!

    Außerdem: Viele Muslime sind gemäßigt oder sogar modern eingestellt, und wenn der Islam so schlimm wäre, gäbe es sicher keinen islamischen Religionsunterricht, keine Moscheebauten und der Verfassungsschutz hätte längst eingegriffen. Der Terror von ein paar verwirrten Islamisten zwingt die Demokratie sicher nicht in die Knie. Islamische Religionsgemeinschaften sagen außerdem ganz klar, dass der Islam zum Gehorsam gegenüber Verfassung und Gesetzen aufruft.

    Also bitte: Wo ist das Problem?!

    Wir bitten Sie inständig: Nutzen sie die Gelegenheit und überprüfen Sie Ihre Meinung anhand der folgenden Gedanken, Links und Literaturhinweise!

    Der Islam ist leider keine Religion wie jede andere auch, denn ihr Begründer war kein Weisheitslehrer oder liebevoller Guru, sondern ein patriarchalischer Kriegsherr. Die Moral, die der Koran lehrt, ist deshalb radikal verschieden von dem, was Nicht-Muslime in aller Welt als „gut“ ansehen. Es gibt auch kaum Spielräume zur Interpretation: Anders als die Bibel, die aus vielen verschiedenen Schriften von vielen verschiedenen Autoren besteht, stammt der Koran aus einer Hand und gibt nur allzu klare Anweisungen.

    Während in der Bibel die rauhen Sitten des Alten Testamentes durch das Neue Testament aufgehoben werden, ist es im Koran genau umgekehrt: Mohammed hat die anfänglichen Toleranzaussagen und Kompromisse später wiederrufen, nachdem er die Macht erobert hatte.

    Während die Hexenverfolgung ein zeitweiliger Irrweg des Christentums war, ist der Lebensweg von Mohammed das Programm des Islam: Solange man eine machtlose Minderheit ist, täuscht man Anpassung und Kompromissbereitschaft vor, je mehr man aber an Einfluss gewinnt, desto rücksichtsloser und offener setzt man seine wahren Ziele durch. Für dieses taktische Täuschen gibt es sogar einen theologischen Begriff: Taqiyya.

    Wer dieses Prinzip verstanden hat, wird viele Texte von Islam-Organisationen in Deutschland anders lesen: Plötzlich fallen Formulierungen auf, die keine wirkliche Akzeptanz westlicher Werte sondern nur zeitweilige Anpassung zum Ausdruck bringen. Geläufige Begriffe (z.B. „Demokratie“, „Menschenrechte“) werden mit einem ganz anderen Inhalt gefüllt (z.B. das iranische Modell der „Demokratie“). Während man die Gleichheit von Mann und Frau vor Gott betont, bleibt das Wörtchen „Gleichberechtigung“ unerwähnt.

    Deutlicher Hinweis auf Takiya ist das auffällige Fehlen nachvollziehbarer theologischer Begründungen für die behauptete Vereinbarkeit von Islam und westlichen Werten, also eine theologische Entschärfung der zahlreichen problematischen Koranverse.

    Statt dessen werden die unmenschlichen Koranverse mit eisigem Schweigen übergangen, wie wenn es sie nicht gäbe.

    Achten Sie einmal darauf!

    Der einzige Weg, Vertrauen zu bilden, wäre eine explizite Benennung und Ablehnung der unmenschlichen Verse des Koran, beglaubigt von der religiösen Autorität der jeweiligen islamischen Organisation. Während das Christentum die rauhen Sitten des Alten Testamentes mit Leichtigkeit ablehnen kann, hat man ein solches Abschwören bei islamischen Gruppen bis jetzt noch nirgends gesehen.

    Eine Aufklärung hat es in der islamischen Welt nie gegeben, während die westliche Welt den engen Horizont der Religion sprengte und das Primat der Vernunft sowie Demokratie, Rechtsstaat, Menschenrechte usw. entwickelte. Das Christentum konnte die Aufklärung einigermaßen gut verkraften, weil es von Anfang an von den Ideen der antiken Philosophie durchdrungen war – dem Islam jedoch sind diese Ideen vollkommen fremd: Die Schnittmenge für eine friedliche Koexistenz ist so gut wie leer, die goldene Regel „leben und leben lassen“ ist ein Prinzip, das der Islam leider nicht kennt.

    Natürlich sind viele Muslime gemäßigt, aber es sind dennoch erschreckend viele, die eine beängstigende Konsequenz an den Tag legen, und es werden leider immer mehr. Jeder kennt die Geschichten von westlichen Frauen, die moderne Muslime heirateten, die eines Tages plötzlich wieder in islamische Denkmuster zurückfielen.

    Wirklich verlässlich verwestlichte Muslime gibt es leider viel zu wenige, im Grunde sind sie dann auch keine richtigen Muslime mehr. So wie Katholiken, die sich nicht um die Worte des Papstes kümmern, auch keine richtigen Katholiken mehr sind.

    Wir müssen der Realität ins Auge sehen: Die Integration vieler muslimischer Zuwanderer in unsere westliche Wertegemeinschaft ist gescheitert. Es ist der Islam, der diese Integration behindert: Je konsequenter der Islam gelebt wird, desto weniger ist er mit westlichen Werten vereinbar. Durch die demographische Entwicklung wächst der Einfluss des Islams in Deutschland von Tag zu Tag.

    Doch warum handeln unsere Politiker nicht?

    Es gibt viele Gründe: Zunächst haben viele Politiker die Gefahr genausowenig erkannt, wie viele Journalisten und viele Bürger. Noch ist der Islam nicht überall als Problem spürbar geworden.

    Bei vielen herrscht auch der Irrglaube vor, man könne den Islam reformieren: Sie setzen ihre Hoffnung z.B. auf den islamischen Religionsunterricht und tragischerweise auch auf ein öffentliches Schönreden des Islam. Doch man kann eine im Kern menschenfeindliche Ideologie nicht reformieren, indem man sie schönredet. Am Ende einer Phase des Schönredens wird unweigerlich ein böses Erwachen stehen, wenn das Original des Islam wieder durchschlägt. Genau so wie das erschreckende Original selbst bei manchen modernen Muslimen nach einiger Zeit wieder durchschlägt, siehe oben.

    Ein weiterer Grund für die Untätigkeit der Politiker ist die Angst, als Ausländerfeind hingestellt zu werden. Auch herrscht unter den Parteien inzwischen ein Wettbewerb um die Wählerstimmen der Muslime, die immer zahlreicher über die deutsche Staatsbürgerschaft verfügen. Nicht zu vergessen sind außenpolitische Interessen wie etwa das Projekt des EU-Beitritts der Türkei oder gute Beziehungen zu den Öl-Staaten in Nahost (die die Islamisierung bei uns finanziell kräftig unterstützen).

    Schließlich bildet das Fehlen einer konsequenten Trennung von Kirche und Staat in Deutschland eine gefährliche Verfassungslücke: Die Privilegien der Kirchen öffnen dem Islam ganz legal Tür und Tor in unsere Gesellschaft. Richter und Staatsanwälte lassen gegenüber islamisch motivierten Verbrechen immer öfter Milde walten, weil sie durch einen religiösen Glauben motiviert sind – unfasslich!

    Wir bitten Sie inständig: Informieren Sie sich gründlich, und leisten Sie einen Beitrag dazu, dass die Gefahr endlich erkannt und gehandelt wird!

    Unsere Demokratie sollte uns das wert sein.

    Empfohlene Links und Literatur:

    Arzu Toker: Zehn Gründe aus dem Islam auszutreten oder: Der Wille zur Selbstbestimmung und Freiheit.
    http://www.ex-muslime.de/de/archiv/zehngruende.htm

    http://www.buergerbewegungen.de/
    Menü-Punkt „Argumente“

    Hans-Peter Raddatz: Von Gott zu Allah?
    (Das Standardwerk zu dieser Problematik)

    Mark Gabriel: Islam und Terrorismus. Was der Koran wirklich über Christentum, Gewalt und die Ziele des Djihad lehrt.

    Walter Schmithals: Islam heißt Staatsreligion. … Können wir auf einen Islam hoffen, der sich mit unseren Freiheitsrechten verträgt? http://www.zeit.de/2006/07/Muslime?page=all

    Daniel Pipes: Europas spartanische Optionen.
    http://de.danielpipes.org/article/4327

    Ayaan Hirsi Ali: Ich klage an. Plädoyer für die Befreiung der muslimischen Frauen.

    Udo Ulfkotte: Heiliger Krieg in Europa. Wie die radikale Muslimbruderschaft unsere Gesellschaft bedroht.

    Henryk M. Broder: Hurra, wir kapitulieren! Von der Lust am Einknicken.

    —-

    Dieser Text darf zu Aufklärungszwecken frei verbreitet werden.

  4. SAMURAI said

    Mal ein Querlink zur Weckstube.

    http://weckstube.info/archives/971

  5. Seraph YAhoel said

    An vielen Stellen der Bibel wurde wirklich das Wort Gott hingeschrieben wo vordem ein Wort wie #Engel# stand.
    Viele sind der Glaubensauffassung, dass die Aufforderung an Abraham seinen mit seiner Gattin Sara grossgezogenen Sohn Jizhaaak als Brandopfer darbieten zu wollen eine Demuetigunsversuchung gewesen ist. Eine Probe die von einem Engel eingefordert und von ihm auch ausgefuehrt worden ist.
    Waren damals zu Abrahams irdischer Zeit schon Baalsverehrungen ueblich ? – Verbrennen eigener Kinder war fixer Bestandteil dieser spaeter im Land Kanaan ansaessigen Baalskultler –

    Wenn so, dann wurde durch die Geschehnisse am Opferplatz eindringlich durch die Anwesenheit eines weiteren Engels deutlich, dass der WAHRE GOTT SOLCHES NICHT WUENSCHT …….

    ….und Abraham damals schon im Vorfeld dieser Versuchung haette standhalten sollen !

    Wir wissen, dass muslimische Kinder, Jugendliche und junge Maenner in den Suizid getrieben werden. Dabei kommt mir in den Sinn, dass die Hintergruende ein versteckter Baalskult sind.

    Mich bestaerkt in dieser Sicht, dass kaum bekannt ist, dass aeltere Muslime Suizzidermordungen durchfuehren ……..

    Wer ohne hinreichende Kenntnisse der Thora obiges Zitat liest bekommt ein voellig verdrehtes Denken bezueglich ELOHIMS, des EINEN WAHRLICH HEILIGEN.

    An den Autor> Du solltest das also dringlichst aendern ! ….schon dir zuliebe !!!

  6. Toranaga said

    Leider wurde Claudia von der Rakete verfehlt.

  7. Muslimin said

    Toranaga sagt: Leider wurde Claudia von der Rakete verfehlt.

    Zum Glück ist die Bemerkung nicht von einem Muslim- alle andere dürfen alles was gerade so in den Sinn kommt.

    Liebe Selbstgelehrte,
    a)Zum Begriff: Ungläubig- bezieht sich nicht auf die Leute des Buches (der Tora, und Evangeliums)
    b) Wenn noch mehr Brutalität gewünscht, liest auch noch die Biebel und Tora

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

 
%d Bloggern gefällt das: