Aufgewacht!

Nichts für Schläfer…

Islam-Terror per Internet

Posted by klippundklar - Juli 4, 2007

Krawumm!Gegenwärtig wird der „Heilige Krieg“ (Jihad) in Europa, vor allem als Informationskrieg geführt. Darin muss man sich bestätigt fühlen, wenn man einen Artikel der Wiener Zeitung richtig versteht: Islamistische Gruppen geben in Internet-Blogs Tipps, wie sich Ihresgleichen vor den Glaubensbomben ihrer Brüder am Besten schützen können.

Dabei ist die Zielrichtung dieser Warnungen keinesfalls so klar wie es auf den ersten Blick scheint. Moslems leben meist in getrennten Wohngebieten, bevorzugen andere Freizeitaktivitäten und haben kein Interesse an westlichen Kulturgütern, also auch nicht an den beliebten Touristenattraktionen.

Natürlich wissen auch die Anhänger der „Religion des Friedens“ von der Terrorgefahr und so werden in den zahlreichen Moscheen, bestimmt auch entsprechende Latrinen-Parolen herumgereicht.

Da stellt sich die Frage: Wozu dann die Lancierung solcher überflüssigen „Sicherheitstipps“, die auch keineswegs besonders originell sind?

Die Antwort kann nur lauten: Sie sind Teil des Psycho-Kriegs gegen die europäische Stammbevölkerung. Wir Europäer sollen für die Islamisierung weichgeklopft werden. Die Politik soll den Forderungen des Islams gegenüber noch nachgiebiger werden.

Aus Sorge vor Unruhen in der Bevölkerung, denn Ruhe ist die bekanntlich erste Bürgerpflicht, wird Beschwichtigung betrieben. Wenn in Großbritannien, Islamisten eine Reihe tödlicher Autobomben-Anschläge vorbereiten, die in letzter Sekunde vereitelt werden, dann sind die Urheber plötzlich nur noch Ärtzte. Quasi: Weißkittel-Terror.

Falls man aus der Geschichte Lehren ziehen kann, dann die, dass Beschwichtigungspolitik (Appeasement) stets ihren Zweck verfehlt hat. Durch eine derartige Politik gegenüber Hitlers Nazi-Deuschland, brachte sich Großbritannien in eine ausweglose Situation. Ohne die Hilfe der Amerikaner, hätte „das Empire“ wohl kapitulieren müssen.

Darum gilt es, sich niemals von Terroristen einschüchtern zu lassen!

Hier die „Tipps“ für die „lieben Schwestern und Brüder“:

„Liebe Schwestern und Brüder, meiden Sie bitte fortan stark frequentierte Touristenstrände, benutzen Sie islamische/arabische Fluglinien und versuchen Sie, das Betreten von Hochhäusern zu unterlassen. Der Basar-Besuch und der Aufenthalt auf Marktplätzen ist aus Sicherheitsgründen auch nicht empfehlenswert.

„Als gläubiger Moslem verzichten Sie auf den Besuch von Nachtclubs, wo anrüchige Frauen tanzen, besonders die so genannten ,In–Clubs‘ sind in Großstädten an Wochenenden jedenfalls zu meiden!“

„Sehen Sie sich Großkonzerte und Massenveranstaltungen lieber im Fernsehen an. Das ist wesentlich billiger, sicherer und Sie ersparen sich auch das Gedränge. Das gilt auch für Besuche von Fußballspielen in Stadien und anderen Sportveranstaltungen.“

„Vom Aufenthalt in stark frequentierten Bahnhöfen möchten wir Ihnen ebenso abraten wie vom Aufenthalt auf großen Plätzen, die in den Spitzenverkehrszeiten oft mit einem Verkehrskollaps konfrontiert sind.“

„Großstädte wie Rom, Madrid, London und Paris sind prädestiniert für Anschläge, daher ist dort besondere Vorsicht geboten. Fahren Sie in den Spitzenzeiten nicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und halten Sie sich von den Touristenattraktionen fern.“

Quelle: http://www.wienerzeitung.at

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2 Antworten to “Islam-Terror per Internet”

  1. Herbig Christian said

    Es ist die europäische Politik des Kultes mit der eigenen „Schuld“,die unsere mittelmässigen Politiker aller Orten betreiben,die vorallem in den Schulen dazu führt, falsch verstandene Tolleranz zu üben,und es sind die verheerenden Auswirkungen der 68 Revolluzerideologie des Westens, die die Menschen Blind für die Wirklichkeit machen. Wer angesichts der Ereignisse um die rote Moschee in Islamabad immer noch am Bau einer Großmoschee in Köln festhält, der begeht Hochverrat an der Demokratie. Leider gibt es hier in Deutschland zuviele dumme Menschen in politischen Ämtern. Einem jeden politischen Entscheidungsträger, sei die Abhandlung Dietrich Bonhoeffers über die Dummheit, empfohlen. Zur Zeit macht mir gerade einmal die EKD und ihr Diskussionspapier zum Dialog mit den Muslimen etwas Hoffnung. Nur unterliegt das leider auch einem Irrtum:die hoffen auch auf friedliche Koexistenz mit den Muslimen. Das wollen die doch nicht.Die wollen den Glauben an ihren Zuhältergott, ihr himmliches Bordell, an dessen Pforte Engelshuren auf muslimische Mörder von Christen und Juden warten zur einzigen erstrbenswerten Religion auf Erden machen.

  2. Seraph YAhoel said

    Vor wenigen Tagen wurde die Seite von CSI Oesterreich im Forumsteil mit Links zu Pornoseiten und Nackfotos gespickt.
    CSI ist eine internationale Organisation welche die Schicksale von verfolgten Christen zu bessern sucht. Rettung von Christen und Christinnen deren Schicksale bedroht sind durch Kinderraub zu Zwangsislamisierungen, Vergewaltigung und Folter bis hin zur Toetungsandrohung wegen deren Bekennens zum Sohn und seinem Vater YA.

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