Aufgewacht!

Nichts für Schläfer…

Muslimischer Arschtritt für Oskar Lafontaine

Posted by klippundklar - Juni 19, 2007

LafontaineWer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen, so das deutsche Sprichwort. Am Beispiel Oskar Lafontaine und der Linkspartei lässt sich klar erkennen, welcher Lohn für Anbiederung an den Islam zu erwarten ist. Gar keiner, außer einem Arschtritt!

Wie zu erwarten, ernten Einschmeichler nämlich nur die Verachtung der Muslime. Es überrascht aber schon, dass man von dieser Seite bereits so offen darüber ins Bild gesetzt wird. Täuschung (Taqiya) war gestern, der Muslim von heute spricht deutschen Klartext und hält von Sozialisten, Kommunisten und Kapitalisten (fast) gar nichts. Die flammende Rede, die Oskar Lafontaine, am 16. Juni auf dem Gründungsparteitag in Berlin hielt, wird auf dem „Muslim-Markt“ genüsslich geschächtet und zerlegt.

 Linke Du, blinde Kuh, Muslims Esel, das bist DU!

Interessanterweise geht der „Musel-Markt“ genau auf den Widerspruch ein, den die Affinität der politischen Linke zum Islam aufwirft, welcher aber regelmäßig übersehen wird. Ich bezeichne dieses Phänomen auch gern als „Muselmanie„. Mit Vernunft hat das nichts mehr zu tun, denn Sozialisten, Kommunisten (u.v.a.m.), sind Materialisten, also Menschen deren Weltbild sich ausschließlich auf das „Greifbare“ beschränkt. Wie sagte schon Karl Marx: „Religion ist Opium fürs Volk“.

Das Weltbild religiöser Menschen hingegen, schließt auch das Darüberhinausgehende, Jenseitige mit ein (Transzendenz). Beispielsweise die Existenz eines Gottes oder ein Leben nach dem Tod. Der „Materialist“ kann den „Gläubigen“ nicht verstehen und ernstnehmen. Religion erscheint ihm nur als eine Art Folklore, oder Mode. Da ist es doch verständlich, dass die Anbiederung der politischen Linke, bei Muslimen Juckreiz erzeugt. Besonders, weil deren Kalkül lediglich dem Stimmenfang dient. Vielleicht sollte man die Linke mal darüber aufklären…

Da der Artikel zu lang ist um ihn hier ganz wiederzugeben und die Wiedergabe vieler kurzer Zitate die Wirkung verfehlt, verweise ich auf den Link am Ende.  Dennoch ein paar Zitate, die die Ahnungslosigkeit der Linkspartei belegen…

„Muslim-Markt – Das Internet-Portal für Islam in Deutsch“ meint:

„Ein wahrhaftiger Sozialist, der alle Dimensionen des Menschen erkennt, muss gläubiger Christ (oder Muslim) werden, aber ein Christ [oder Muslimkann niemals Sozialist sein.“

Wenn ein Muslim niemals Sozialist sein kann, was machen dann Muslime in der Linkspartei?

Zweifelsohne werden trotz großer Meinungsunterschiede viele Muslime im Land dennoch die neue Linke wählen, weil sie diese für das geringste Übel einschätzen. Denn was das islamische Gesellschaftsmodell der Familie als Basis für Frieden in der Welt angeht, so hat sich die „Rechte“ faktisch auch schon längst davon verabschiedet, und so hat der deutsche Muslim in diesem Bereich ohnehin keine Wahl in der Parteienlandschaft. Bei der friedenspolitischen Themen und der Ablehnung des Raubtierkapitalismus liegt die Linke hingegen einem gerechteren Gedankengut offenbar näher.

Ja, fürs Erste kann man sie benutzen, die Linke. Später will man aber eine eigene Partei…

Es könnte ja aber auch sein, dass eines Tages deutsche Muslime sich ihrer eigenen politischen Kraft und Identität besinnen und eine neue Alternative vorstellen, die auch für viele Nichtmuslime in Deutschland attraktiv sein könnte, aber dazu bedarf es großer Anstrengung, die nur gemeinsam zu bewältigen ist. Davon sind die Muslime in diesem Land aber noch zu weit entfernt.

Dabei muss eine neue islamische Partei gar nicht erst gegründet werden, denn sie existiert bereits und nennt sich „Bündnis 90 – Die Grünen“. Zwar passt der Name noch nicht ganz, aber nach vollständiger Machtübernahme, könnte man sie umbenennen. Wie wär’s mit „Jihad Bündnis – Allahs Grüne Garde„?

Mich würde natürlich brennend interessieren, was der „Musel-Markt“  über die derzeitigen „Grünen“ denkt, aber man macht doch seine eigenen Vasallen nicht schlecht…

Hier geht’s  zum „Muslim-Markt“: Wenn die Linke sich täuscht…

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18 Antworten to “Muslimischer Arschtritt für Oskar Lafontaine”

  1. Turhan Gilmez said

    Was soll denn immer dieses „Musel“-Gerede? Wird hier versucht, einen Ableger des PI-Blogs zu veranstalten?

    @ topic: Dann wird es eben vielleicht irgendwann eine islamische Partei geben? Und? Wo ist das Problem? Gibt doch auch eine Partei mit großem christlichen „C“ im Kürzel. – Man muss sie ja nicht wählen. Und der Rechtsstaat wird daran auch nicht zusammenbrechen.

  2. nur said

    @Turhan Gilmez
    es gibt einen guten Grund warum in Deutschland totalitäte Weltanschauungen keine Platform (in Form einer Partei) bekommen sollten.
    Es ekelt mich an, wie einige Politiker sich den Muslims anbiedern und alles nur um Wählerstimmen zu erhaschen.

  3. Karlheinz said

    Der Islam ist per se sicher nicht „totalitärer“ als der Katholizismus oder das orthodoxe Judentum. Es gibt einen guten Grund, warum sich der Staat nicht in die Verfassung von Religionsgemeinschaften einmischt. Man blättere spaßeshalber mal im Grundgesetz.

    Dass Politiker nach Wählerstimmen fischen, braucht einen auch nicht besonders anzuekeln. So funktioniert eine Parteiendemokratie nunmal. Auch das steht irgendwo im Grundgesetz. Wer das nicht abkann, muss sich wohl oder übel nach einem Staat umsehen.

  4. nur said

    @Karlheiz: In der Tat darf Du nach GG glauben was Du willst, auch gerne jeden Tag was anderes, aber mit etwas Feinsinnigkeit wird man einen kleinen aber feinen Unterschied feststellen, ob man aus der Katholischen Kirche austritt, oder den Islam verlassen will. Um in diese Thematik einzudringen vielleicht mal hier was für Dich. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,466082,00.html (So als Anfangshäppchen)

    Immer wieder wird argumentiert, dass der Islam (bzw. die Scharia) der Menschenrechtserklärung der UNO widerspräche.
    Um solche böswilligen Behauptungen zu widerlegen, wurde 1990 die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam
    von der Islamischen Konferenz verabschiedet. Hier die Erklärung, alledings mit Kommentar http://religionsforum.de/showthread.php?tid=2028
    trotzdem sehr interessant.

    Das ist mir schon klar, das die Politiker uns nach allen Regeln der Kunst verscheißern, aber was haben die Ideale von Marx mit dem Islam zu tun? Selbst mit der Kneifzange komme ich nach Lafontain Aussagen nicht dahinter. Diese versuchte Anbandelung ist doch vollkommen schwachsinnig.

    (Ich bleibe dabei, die Verfasser des GG haben höchstwarscheinlich an alles gedacht, nur nicht an den Islam)

  5. politicallyincorrupt said

    Das ist ein merkwürdiges Staatsverständnis, Nur: In Deutschland gibt es eine Trennung von Staat und Kirche, die Grundrechte gelten für, aber nicht gegen Religionsgemeinschaften. Die Katholiken behandeln beispielsweise nicht beide Geschlechter gleich, Frauen dürfen nicht die Priesterweihe empfangen. Das wäre ein klarer Verstoß gegen Art. 3 Abs. 2 S. 1: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“. Nur, wie gesagt, das GG gilt hier gar nicht. – Dem Islam also vorzuwerfen, dass er sich nicht an das GG hält, ist nicht nur bigott, sondern auch politisch und juristisch einfach falsch.

    Natürlich muss sich jeder Moslem an die deutschen Gesetze halten. Das ist eine Banalität, die man nicht zu betonen braucht. Vor der Scharia braucht sich in Deutschland niemand zu fürchten, denn es gilt das Strafgesetzbuch.

    Und zuletzt noch zur Verbindung Islam/Linke: Die arabischen Staaten haben die beste soziale Einkommensverteilung mit der geringsten Kluft zwischen arm und reich. (http://www.zeit.de/2007/26/FiS-Islam?from=24hNL) – Das wäre doch eine mögliche Verbindung. Damit du dich nicht an deiner Kneifzange verletzt.

  6. Sie bringen da was durcheinander. Dass Frauen nicht Priester werden können, ist eine Frage innerhalb des Klerus und hier dominiert die Religionsfreiheit. Nennen Sie uns doch mal einen weiblichen Mufti… ROFL

    Katholikinnen können aber z.B. problemlos Mechanikerin oder Bundeskanzerin werden, jedenfalls in Deutschland, nicht in Arabien!

    Beim ZEIT-Artikel sind Sie der islamischen Propaganda auf den Leim gegangen. Schauen Sie hier:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_L%C3%A4nder_nach_Einkommensverteilung

    Einkommensverteilung in „muslimischen“ Ländern (jeweils der Platz):
    Ägypten 44, Algerien 47, Marokko 67, Tunesien 69, Türkei 70, Singapur 77, Iran 79, Malaysia 99

    Dagegen belegen nichtmuslimische Länder folgende Plätze:
    Dänemark 1, Japan 2, Schweden 3, Deuschland 14

    Sie sagen: Vor der Scharia braucht sich in Deutschland niemand zu fürchten, denn es gilt das Strafgesetzbuch.

    Ich sage: Sie sind ganz schön uninformiert…

  7. nur said

    politicallyincorrupt sagt:
    24. Juni 2007 bei 6:50 nachmittags
    Natürlich muss sich jeder Moslem an die deutschen Gesetze halten. Das ist eine Banalität, die man nicht zu betonen braucht. Vor der Scharia braucht sich in Deutschland niemand zu fürchten, denn es gilt das Strafgesetzbuch.

    Soviel zur Theorie. Die Praxis sieht leider anders aus.
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,472849,00.html
    Es tut mir wirklich leid Dich von Deinem Elfenbeinturm runterzuholen, aber gelinktes Beispiel ist NUR die Spitze vom Eisberg.

  8. politicallyincorrupt said

    @ Einkommensverteilung: Hm, angesichts der Wiki-Daten weiß ich dann auch nicht, was Herr Hafez im Zeit-Interview genau gemeint hat. Dann ziehe ich die Aussage zurück! 😉

    Aber die Scharia gilt in Deutschland trotzdem nicht – und wird es auch nie. Die eine etwas verunsicherte Familienrichterin, die offenbar die Grundsätze des ordre public nicht ganz verstanden hat, beweist nichts anderes. Diese Entscheidung ist nie rechtskräftig geworden und unter Juristen auch heftig kritisiert. An dem Fall zeigt sich schon deutlich genug, dass eine „Islamisierung“ der Justiz kaum zu befürchten ist.

  9. Natürlich gilt die Scharia (noch) nicht Deutschland, aber es gibt Tendenzen einen derartigen Einfluss zu akzeptieren. Man will es den Migranten ja „schön machen“, damit sie sich „heimisch fühlen“ und „integrieren“. Das ist die Vorstellungswelt des Bildungsbürgertums, das auf Grund glücklicher Wohnverhältnisse, keine persönlichen Kontakte zu typischen Migranten haben.

    In den existenten Parallelwelten, z.B. in Berlin Neukölln, bleibt die Polizei lieber außen vor. Dinge die woanders geahndet werden, bleiben unbeachtet. Also haben dort deutsche Gesetzte immer weniger Bedeutung. Die Bewohner regeln das mehr „unter sich“ und das heißt, nach islamischen Regeln!

  10. politicallyincorrupt said

    Ist ja witzig! Ich glaube nicht, dass sehr viele Einwanderer deiner These zustimmen würde, dass man es ihnen in Deutschland besonders „schön“ machen will, damit sie sich „heimisch fühlen“. Im Gegenteil: Der Moslem an sich muss massenmedial inzwischen fast täglich die Gleichsetzung mit Terroristen erdulden. Auch dein Blog ist ein Produkt dieser verblendeten Sichtweise. Eine jahrzehntelang falsche Politik lässt sich sicher nicht mit billigen Schuldzuweisungen richten. Wenn du was für die Verständigung und Integration tun willst, dann ist das hier der falsche Weg.

    Ich weiß auch überhaupt nicht, was ein lokales Problem in Neukölln mit Einführung der Scharia zu tun haben soll. Wenn dort auf den Straßen dank sozialer Verwahrlosung das Faustrecht gilt, ist das ganz sicher nicht im Sinne gläubiger Muslime.

  11. nur said

    Hier mal ein Beispiel http://www.tagesspiegel.de/berlin/Berlin;art114,1863361
    an einer deutschen Schule, wo aufgrund der mehrheitlichen Herkunft die Lebendsqualität so ausgelebt werden darf, wie sie es aus Ihren Herkunftsländern her kennen. Definitiv sind die Wertvorstellungen in Afganistan, Iran, Irak, usw. anders als in Deutschland. Warum sollten wir den Weg des Dialogs mit Taliban u. Selbstmordattentätern suchen?
    Oder (wie in obigen Fall) den Dialog mit dem Wertevorstellungen des importieren Packs aus besagten Ländern?

    Ich kann dem Titel des Blog´s – „AUFGEWACHT“ dir nur freundlichst wünschen.

  12. hophnung said

    ich versteh die logik deiner fett-markierungen nicht so wirklich. aber ich versteh ja auch nicht, wie man PI verlinken kann. beides ein zustand geistiger umnachtung?
    dieses anti-musel-geschwafel ist sowas von out und rechts. ach ja..und natürlich langweilig. verschwende deine zeit doch nicht mit fremdenhass..gibt so viel angenehmes im leben..

  13. In meinem Blog darf jede/r kommentieren, denn ich bin Freidenker und lasse auch Meinungen zu die mir nicht gefallen. Wenn Du Deine Vorurteile behalten willst, dann plapper nur weiter den Mainstream nach und überlass‘ das Denken den anderen.

    „Rechts“ und „Links“ sind übrigens Begriffe aus der politischen Mottenkiste. Sie entstanden um 1830 aus der Sitzordnung eines Parlaments in Frankreich. Wer in diesen Kathegorien denkt, denkt nicht selbst…

    Ich kann die Menschen nur dazu anregen, sich eigene Gedanken zu machen.

  14. politicallyincorrupt said

    @ Nur: Wer führt den Dialog mit Selbstmordattentätern?

  15. Hassan Kal said

    „Karlheinz sagt: Der Islam ist per se sicher nicht “totalitärer” als der Katholizismus oder das orthodoxe Judentum.“

    Na, da liegt der „Karlheinz“ ja mal ganz daneben. Ganz nach dem Motto: „Auch wenn man nichts davon versteht, kann man gut darüber streiten.“ Kennen Sie den Islam? Vom Hörensagen? 1001 Nacht? Gute Nacht!

    Ich bin immer wieder entsetzt über die beinahe bodenlose Naivität meiner Mitbürger gegenüber einer menschenverachtenden Ideologie, die im Deckmantel einer Religion daherkommt.

    http://www.ex-muslime.de/

  16. hophnung said

    mainstream nachplappern? du machst dich lächerlich. ich sage ja auch, dass ich pro israel bin. ach so, halt stop zurück alles auf anfang. DAS ist dann natürlich wieder nicht mainstream, sondern konform mit deiner meinung, also total sophisticated. alles klar, das alte spiel.

    die ganzen anti-moslem sprüche lassen sich ganz einfach handlen. ersetze immer wenn du das wort „moslem“ schreibst in dem zusammenhang einer hetze..nein, dir zuliebe sage ich „kritik“..durch das wort „jude“. na? klingelt’s? achtet mal auf euren ton. pi und seine metastasen-blogs sollten alle mal ein bisschen klar kommen.

    irgendwie muss man deine politische gesinnung nunmal zuordnen. warum also nicht links und rechts? weil es alte begriffe sind? haben und sein? ei und huhn? komm mir nicht mit nem pseudo-philosophischen. du bist nunmal rechts im vergleich zu denen, die sich links einordnen oder in der mitte.

    hier denken nur die selbstständig, die die „gefahr“ erkannt haben, oder? genau das denkst du. seufz. vergiss es einfach.

  17. Informiere Dich doch einfach mal, was in der Welt so los ist. Kofferbomber, Selbstmordattentäter, vor kurzem waren Islam-Konvertiten dabei, nach Deinem und meinem Leben zu trachten. Alles im Namen Allahs!

    Ich weiß nicht, warum ich das mit Juden in Zusammenhang bringen soll – Moslems sind die Täter!

  18. papaschlumpf said

    hier wird an manchen stellen ziemlich krass pauschalisiert!
    ich bin gegen jegliche religion und deren eigene gesetze, da diese meist sehr alt sind und damit auch barbarische inhalte besitzen.
    der islam ist genauso wenig gut oder böse wie das christentum oder das judentum.
    natürlich gibt es eine menge muslimischer idioten, die im glauben an den aufstieg in den himmel sich und andere hochbomben. evtl auch mehr als dies von christlicher seite passieren würde.
    die christliche seite denkt von sich die guten zu sein und gehen mit kriegsutensilien und imperialistischen gründen gegen muslimische nationen seit vielen jahren vor.
    nehmen wir alleine die besatzung palästinas durch die briten, besetzung der suezgegend, unterstützung faschistischer führungen (schah persien, sadam hussein) und offene kriege gegen das islamische volk.
    „wir“ sind keinen deut besser!
    unter dem deckmantel der UN haben „wir“ allerdings das offizielle go, während zB palästinenser nur chancen haben sich in ihrem freihetskampf durch terror zu behaupten.
    die einnahme des palästinensischen staates zB nach der besatzung der briten war offiziell, als die palästinenser sich wehrten war dies terror.

    1990 schon, nach dem zusammenbruch der „kommunistischen“ faschostaaten wurde ich auf einen artikel aufmerksam. hier wurde bereits nach dem nächste „politischen“ feind gesucht .. und wer hält es für möglich … eindeutig wurde der islam als potentieller gegner ausgemacht.

    wir unterliegen genau der selben antiislamistischen propaganda – wie dies vor 1990 gegen die ost-staaten und dem warschauer pakt der fall war. nun stellen sich immer mehr punkte heraus, wo der „kampf für freiheit“ (als parallele zum kampf gegen den terror) ein gut geschriebenes drehbuch voller lügen war.

    ich will hier keineswegs eine proislamische position einnehmen – auch ich sehe viele negative dinge in dieser religion und der ausübung. allerdings möchte ich darauf hinweisen das wir hier bitte keine „wir sind gut – die sind böse“ diskussion anfachern sollten.

    ich sehe eine große gefahr aus diesem „anti terror pakt“ – denn er begründet sich nicht aus den guten gründen die er vorgibt zu haben. es geht klar um die imperialistischen wünsche der weststaaten.

    „wir“ brauchen eine hörige welt – das der islam sich gegen den imperialismus wehrt sehe ich als ziemlich gerechtfertigt an.

    und einen punkt noch : was ist schlimmer ? wenn ein islamischer terrorspacko 20 menschen mit sich in die luft fliegen lässt oder wenn ein usa bomber eine hochzeitsgesellschaft hochfliegen lässt bei dem evtl auch 20 menschen sterben?

    ich weiß was nun viele denken werden – der terrorist ist schlimmer, oder ?

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