Aufgewacht!

Nichts für Schläfer…

Islam in 5 Minuten (2)

Posted by klippundklar - Mai 19, 2007

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Es kann gar nicht oft genug wiederholt werden: Für den gläubigen Moslem kommt der Islam von Allah, dem einzigen Gott, welcher den Koran persönlich verfasst und Mohammed zu seinem Botschafter gemacht hat. Der Koran ist also das Werk der allerhöchsten Autorität und niemand hat das Recht zu widersprechen. Daher muss der Koran möglichst wörtlich verstanden werden, denn jede Interpretation verfälscht dieses „von Gott gegebene Wort“.

Nach islamischer Vorstellung, ist Allah der Gott des alten Testaments, der als Beweis des Gehorsams auch schon mal Menschenopfer verlangt.

1. Buch Mose 22: Und als sie an die Stätte kamen, die ihm Gott gesagt hatte, baute Abraham dort einen Altar und legte das Holz darauf und band seinen Sohn Isaak, legte ihn auf den Altar oben auf das Holz und reckte seine Hand aus und fasste das Messer, dass er seinen Sohn schlachtete.

Nachdem Ursprung und Bedeutung des Korans nun klar sind, kann dessen Inhalt richtig verstanden werden. Wer dem Wort Allahs (dem Koran) blind gehorcht, ist ein „Gläubiger„. Wer das nicht tut, ist ein „Ungläubiger„. Im Koran wimmelt es nur so von „gläubig“ und „ungläubig“. Hier lediglich zwei Beispiele:

Sure 22 (23):Doch Allah wird jene, die gläubig sind und gute Werke tun, in Gärten führen, durch welche Ströme fließen. Sie sollen darin geschmückt sein mit Armspangen von Gold und Perlen, und ihre Gewänder darinnen sollen von Seide sein. (Anmerkung: „Gute Werke“ wären auch Morde für den Islam!)

Sure 22 (19ff): Diese beiden sind zwei Streitende, die über ihren Herrn hadern. Für die, die nun ungläubig sind, werden Kleider aus Feuer zurecht geschnitten werden; siedendes Wasser wird über ihre Köpfe gegossen werden, wodurch das, was in ihren Bäuchen ist, und ihre Haut schmelzen wird. Auch Stangen aus Eisen sind für sie da.

Menschen werden vom Islam konsequent in zwei Gruppen geteilt. Die „Gläubigen“ werden von Allah reich belohnt, die „Ungläubigen“ hingegen grausam bestraft. Das kennen wir doch auch aus der Bibel, werden da manche einwenden. Ja, aber mit Jesus kam das „Neue Testament“, was eine totale Abkehr vom bisherigen Weg darstellt. Gerade deshalb wirft der Islam den Christen ja vor, den „rechten Weg“ des unbedingten Gehorsams gegenüber Gott verlassen zu haben.

Na gut, lass die Muslime doch an sowas glauben – Ich mache sowieso was ich will… Wer das sagt, hat die folgende Koran-Sure noch nicht gelesen:

Sure 2 (110): Ihr (Gläubigen) seid die beste Gemeinschaft, die unter den Menschen entstanden ist. Ihr gebietet was recht ist, verbietet was verwerflich ist und glaubt an Allah.

Der gläubige Moslem ist danach verpflichtet, über die „Ungläubigen“ zu bestimmen, und Ihnen ihre islamische Lebensweise aufzuzwingen! Wer nicht tut was im Koran steht, verstößt gegen ihre „göttliche“ Rechtsordnung Scharia und wird so bestraft, dass das nicht wieder vorkommt. Natürlich nur, wenn wir den Anhängern Mohammeds dazu Gelegenheit geben, aber dazu später…

Fazit: Der Islam verbietet die Trennung von „religiösem“ und „weltlichem“ Leben und gebietet stattdessen eine Aufteilung in „Gläubige“ und „Ungläubige“. Im Kern, ist der Islam ein religiös motiviertes Herrschaftssystem, das danach strebt seine totalitären Machtansprüche auf die gesamte Menschheit auszudehnen.

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3 Antworten to “Islam in 5 Minuten (2)”

  1. Haiduk said

    Der Gleichsetzung des Götzen Allah mit dem Gott Abrahams muß scharf widersprochen werden, denn genau auf diese Weise begründen die Mohammedaner ja ihren Unterjochungsanspruch gegenüber Juden und Christen!!!

    Tatsächlich sind die Gottesbilder von Gott dem HERRN und Allah komplett verschieden. So wäre es z.B. undenkbar, daß sich Allah persönlich an Abraham gewandt hätte, wie Gott der HERR es tat. Das Verhältnis der Mohammedaner zu ihrem Allah ist immer ein unpersönliches, weil Allah gänzlich unerreichbar ist. Zu Gott dem HERRN kann man demgegenüber beten und alle Propheten der Bibel standen auch in direktem Kontakt mit ihm.

  2. Danke für den wertvollen Hinweis, ich hoffe, so ist es für die Leser etwas klarer, was ich meine.

  3. Haiduk said

    Weitaus ausführlicher wird dieser Unterschied übrigens im Vortrag auf

    http://www.isamesih.de/?p=171

    beschrieben. Frau Dr. Schirrmacher geht darin sogar auf die grundverschiedene Darlegung des Sündenfalls in Bibel und Koran ein. Äußerst aufschlußreich 😉

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