Aufgewacht!

Nichts für Schläfer…

Islam in 5 Minuten (3)

Posted by klippundklar - Mai 18, 2007

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Natürlich wird sich ein Mensch nie genau so verhalten, wie es eine starre Ideologe vorschreibt. Allein schon, weil jeder geistig gesunde Mensch, ein Bedürfnis nach Entfaltung seiner Persönlichkeit hat. So gibt es immer auch Moslems, die dem engen Korsett der „reinen Lehre“ entkommen wollen. Auf der anderen Seite stehen die „Sittenwächter“, die sich im Islam auf die allerhöchste Autorität Allah und den Koran berufen. Es geht diesen Leuten in Wahrheit aber nur um die Auskostung der eigenen Macht. Ein bekanntes Beispiel dieser „Gattung“ war der iranische Revolutionsführer Ajatollah Khomeini, der 1979 im Iran eine faschistische Religionsdiktatur errichtete.

Der beispielhaft genannte Ajatollah Khomeini, war übrigens Mitglied des Geheimbundes Muslimbruderschaft, der Dank der Arbeit der Geheimdienste, gar nicht so geheim ist. Nur bestreiten die Mitglieder ihre Mitgliedschaft und plaudern dementsprechend auch nicht über ihre Pläne. Inzwischen existiert ein weltweites Netzwerk zur Verbreitung eines rückwärtsgewandten Islams, wie ihn sich Mohammed zu seinen Zeiten (vor 1400 Jahren) wohl gewünscht hätte. Da ein militärischer Krieg gegen den Westen zur Zeit nicht erfolgreich wäre, wird der Jihad innerhalb der Industriestaaten, hauptsächlich als Informationskrieg (Psycho-Krieg) geführt. Der islamische Terrorismus im Westen, ist nur Teil dieser psychologischen Strategie!

Ist das alles nur eine Verschwörungstheorie?

Eine der „brüderlichen“ Adressen ist die Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD) mit ihrem Präsidenten Ibrahim el-Zayat. Die IGD ist wiederum Gründungsmitglied des „Zentralrats der Muslime in Deutschland“, welcher mit nur 15.000 bis 20.000 Mitgliedern, für alle Muslime in Deutschand maßgeblich sein will. Eine sehr empfehlenswerte Lektüre ist in diesem Zusammenhang auch das Buch, „Heiliger Krieg in Europa“, von Udo Ulfkotte.

Wie bereits angedeutet, darf man nicht den Fehler begehen, die Begriffe Moslem und Islam in einen Topf zu werfen. Das eine beschreibt den Menschen, das andere die Ideologie. Beides  gleichzusetzen, würde das falsche Bild vermitteln, jeder Moslem sei ein ein Feind unserer freiheitlichen Demokratie und unfähig zur Integration in unsere Gesellschaft. Leider verweigert die Politik den Migranten die nötige Hilfestellung, die zum heimisch werden in einer (für sie) fremden Kultur notwendig ist! Dazu wäre es z.B. unabdingbar, unsere kulturellen Spielregeln mit Nachdruck zu vermitteln, anstatt multikulturelle Verantwortungslosigkeit zur Staatsdoktrin zu erheben.

Denn wo die Politik ihre Gestaltungsmöglichkeiten aufgegeben hat, blüht die Parallelgesellschaft. Dem Islamismus wird so ein roter Teppich ausgerollt, da der Rechtsstaat in diesen, nach außen abgeschotteten Bereichen, immer weniger wirken kann. Hinzu kommt, dass dort die Infrastruktur inzwischen nahezu vollkommen „islamisch“ geprägt ist. Ob Ladengeschäfte, Rechtsanwälte, Altersheime, usw., Beschäftigte und Kunden entstammen dem Migrantenmillieu. Kontakte zur deutschen Bevölkerung finden nicht mehr statt, Behördengänge werden von Übersetzern begleitet, denn Deutsch wird nicht (ausreichend) erlernt.

Da so Kontakte zur deutschen Bevölkerung und den deutschen Medien unterbunden sind, kann dort ungestört ein radikaler Islam verbreitet und Hass auf „Ungläubige“ und besonders auf Juden geschürt werden. Die moslemisch geprägte „Jugendgewalt“ ist erwünschter Teil der Jihad-Strategie (Scharia-Selbstjustiz), da so kulturelle Abweichler, besonders Frauen, wirksam unterdrückt werden können. Das ist der Grund, warum dort das „Kopftuch“ getragen wird, auch wenn im Fernsehen immer wieder so schön von „freier Entscheidung“ und „Glaube“ die Rede ist.

Die Verfechter des Islamismus scheuen die Integration wie der Teufel das Weihwasser, denn der Islam fordert die Trennung in „Gläubige“ und „Ungläubige“ und nichts anderes. Aus diesem Grund rufen sie ständig nach „Sonderrechten“, wie z.B. Befreiung vom Sport für moslemische Mädchen, Geschlechtertrennung in öffentlichen Schwimmbädern, Zulassung von tierquälerischer Schlachtung („halal“). So soll nicht nur die Integration in unsere Gesellschaft sabotiert werden, sondern es soll auch verhindert werden, dass durch Konfrontation mit unserer freiheitlichen Kultur, Zweifel an der eingeschränkten islamischen Lebensweise aufkommen.

Fazit: Wer meint, mit einer kontinuierlichen Anbiederung an einen „islamischen“ Lebensstil die Integration zu fördern, der irrt. Islamisten lassen sich durch kleine Zugeständnisse niemals zufriedenstellen,  der Koran fordert schließlich die Herrschaft über alle Menschen! Sie geben daher nicht eher Ruhe, bis sie ihr Ziel, die Errichtung einer islamisch-faschistischen Diktatur, überall auf der Welt erreicht haben. Das geht natürlich auch ohne klare Befehlsstrukur. Der Koran gibt die Richtung vor, viele kleine Unterdrücker verwirklichen das umfassende Unterdrückungssystem!

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Eine Antwort to “Islam in 5 Minuten (3)”

  1. QVH said

    ….sehr schön in kurzen Worten erklärt, sozusagen eine
    Korananalyse für Dummies :-))

    Wer gerne noch mehr über Hintergründe (auch kompremiert)wissen möchte, sollte sich die „aktuelle analysen 26“ von der Hans- Seidel Stiftung besorgen.
    Titel: „Die islamische Herausforderung-eine kritische Bestandsaufnahme von Konfliktpotenzialen“

    Sind nur ca. 100 Seiten :-))

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