Aufgewacht!

Nichts für Schläfer…

Archive for Mai 2007

Fremdenhass in Hannover – Pole wurde erschlagen

Posted by klippundklar - Mai 30, 2007

Hass

Nach einem Bericht der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ vom 29. Mai , wurde ein polnischer Staatangehöriger von einer 6-köpfigen Bande türkischer Staatangehöriger gejagt und schließlich mit einer Dachlatte zu Tode geprügelt (Info). Der Grund ist nach wie vor unklar, da die festgenommenen Täter in der Untersuchungshaft schweigen und das Opfer ohnehin nicht mehr reden kann. Immerhin scheint klar zu sein, dass es zuvor in der Dönerbude „kebap 21″ zu einer Meinungsverschiedenheit gekommen ist (unbekömmlicher Döner?) und dass die türkische Gemeinschaft zur Hilfe eilte und entsprechend „ehrenhaft“ handelte.

Die Nachbarschaft im Stadtteil Hannover-Badenstedt, war gelähmt vor Entsetzen und als die Rettungskräfte eintrafen, war es für den jungen Polen zu spät. Die HAZ zitiert einen fassungslosen Stadtteil-Bewohner mit den Worten: „Soweit ist es jetzt also…“

Fremdenhass in Hannover?

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Islam in 5 Minuten (1)

Posted by klippundklar - Mai 20, 2007

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Der Enttäuschung geht die Täuschung voraus!

Da guckst Du…

In letzter Zeit beschäftigen sich unsere Massenmedien auffallend häufig mit dem Islam, einer alten Kultur, die wir zu kennen glauben. Bürger und Bürgerinnen werden dabei mit Erscheinungen konfrontiert, die ihnen fremd, sonderbar und zuweilen auch gefährlich erscheinen. Begriffe wie „Ehrenmord“, „Kopftuch“ und „Islamisierung“, um nur einige zu nennen, machen die Runde. Die Bandbreite der Meinungen reicht von „schön und bereichernd“ bis „brandgefährlich„. Wie können Einschätzungen bloß so unterschiedlich sein?

Wer den Islam wirklich verstehen will, muss sich selbst ein Bild machen und dabei möchte ich helfen. Wer seine Vorurteile beiseite legt und sich für fremde Kulturen öffnet, kann den Islam in 5 Minuten verstehen…

Mohammed, Gründer dieser Glaubensrichtung, wurde in Mekka (Saudi-Arabien) geboren und war als Kaufmann viel mit dem Kamel unterwegs. Mit 40 Jahren erschien ihm der Erzengel Gabriel, welcher „im göttlichen Auftrag“ die Verse des Korans diktierte. Er und seine wenigen Anhänger wurden – als sie nervten, aus Mekka rausgeworfen. Sie flüchteten nach Medina und Mohamed vesuchte die dortigen Stämme von „seiner Lehre“ zu überzeugen. Als man dort nichts von seinem „göttlichen Auftrag“ wissen wollte, erfand er den „Heiligen Krieg„, auch als Jihad bekannt. Auf sein Konto gingen zahlreiche Überfälle, wobei er alle Männer abschlachten ließ und Frauen und Kinder zu seinem Eigentum machte.

Diese schrecklichen Taten sind nun etwa 1400 Jahre her, dennoch scheinen die Anhänger des Propheten präsenter denn je zu sein. Die weltweite Ausbreitung des Islams gibt Grund genug nach dem „Warum“ zu fragen.

Die Anhänger Mohammeds sehen im Koran mit seinen 114 Suren die „göttliche Offenbarung“, welche alle Fragen des Lebens schlüssig beantwortet. Allah hat gesprochen – Punkt, Ende, aus! Und Mohammed ist sein Prophet und damit Vertreter Allahs auf Erden.

So stehen dann die anekdotischen Erzählungen vom Leben des Mohammed bei seinen Anhängern hoch im Kurs und bilden neben dem Koran das zweite Standbein dieser Glaubensrichtung. Diese Überlieferungen werden übrigens Hadith genannt.

Das zentrale Machtinstrument bildet aber das islamische Rechtssystem der Scharia, welches auf Koran und Hadith beruht. Selbstjustiz ist erlaubter Bestandteil dieser Rechtsordnung!

Das Recht im Islam, kommt also direkt von Allah. Und falls noch eine Rechtsfrage offen sein sollte, so hilft ein Rechtsgutachten, die Fatwa weiter. Diese Gutachten werden „auf Antrag“ eines Gläubigen erstellt, um eine offene Glaubens- und Rechtsfrage zu klären, was absolut identisch ist! Muftis, die „Oberjuristen“, wachen unerbittlich darüber, dass die Lehre Mohammeds auch „richtig“ interpretiert und keinesfalls „verfälscht“ wird.

Fazit: Für die Anhänger Mohammeds, kommt der Islam von Allah, dem einzigen Gott und ist demzufolge für alle Menschen bindend. Koran und Hadith sind die schriftlichen Zeugnisse und die einzige Richtschnur für alles menschliche Handeln.

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Islam in 5 Minuten (2)

Posted by klippundklar - Mai 19, 2007

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Es kann gar nicht oft genug wiederholt werden: Für den gläubigen Moslem kommt der Islam von Allah, dem einzigen Gott, welcher den Koran persönlich verfasst und Mohammed zu seinem Botschafter gemacht hat. Der Koran ist also das Werk der allerhöchsten Autorität und niemand hat das Recht zu widersprechen. Daher muss der Koran möglichst wörtlich verstanden werden, denn jede Interpretation verfälscht dieses „von Gott gegebene Wort“.

Nach islamischer Vorstellung, ist Allah der Gott des alten Testaments, der als Beweis des Gehorsams auch schon mal Menschenopfer verlangt.

1. Buch Mose 22: Und als sie an die Stätte kamen, die ihm Gott gesagt hatte, baute Abraham dort einen Altar und legte das Holz darauf und band seinen Sohn Isaak, legte ihn auf den Altar oben auf das Holz und reckte seine Hand aus und fasste das Messer, dass er seinen Sohn schlachtete.

Nachdem Ursprung und Bedeutung des Korans nun klar sind, kann dessen Inhalt richtig verstanden werden. Wer dem Wort Allahs (dem Koran) blind gehorcht, ist ein „Gläubiger„. Wer das nicht tut, ist ein „Ungläubiger„. Im Koran wimmelt es nur so von „gläubig“ und „ungläubig“. Hier lediglich zwei Beispiele:

Sure 22 (23):Doch Allah wird jene, die gläubig sind und gute Werke tun, in Gärten führen, durch welche Ströme fließen. Sie sollen darin geschmückt sein mit Armspangen von Gold und Perlen, und ihre Gewänder darinnen sollen von Seide sein. (Anmerkung: „Gute Werke“ wären auch Morde für den Islam!)

Sure 22 (19ff): Diese beiden sind zwei Streitende, die über ihren Herrn hadern. Für die, die nun ungläubig sind, werden Kleider aus Feuer zurecht geschnitten werden; siedendes Wasser wird über ihre Köpfe gegossen werden, wodurch das, was in ihren Bäuchen ist, und ihre Haut schmelzen wird. Auch Stangen aus Eisen sind für sie da.

Menschen werden vom Islam konsequent in zwei Gruppen geteilt. Die „Gläubigen“ werden von Allah reich belohnt, die „Ungläubigen“ hingegen grausam bestraft. Das kennen wir doch auch aus der Bibel, werden da manche einwenden. Ja, aber mit Jesus kam das „Neue Testament“, was eine totale Abkehr vom bisherigen Weg darstellt. Gerade deshalb wirft der Islam den Christen ja vor, den „rechten Weg“ des unbedingten Gehorsams gegenüber Gott verlassen zu haben.

Na gut, lass die Muslime doch an sowas glauben – Ich mache sowieso was ich will… Wer das sagt, hat die folgende Koran-Sure noch nicht gelesen:

Sure 2 (110): Ihr (Gläubigen) seid die beste Gemeinschaft, die unter den Menschen entstanden ist. Ihr gebietet was recht ist, verbietet was verwerflich ist und glaubt an Allah.

Der gläubige Moslem ist danach verpflichtet, über die „Ungläubigen“ zu bestimmen, und Ihnen ihre islamische Lebensweise aufzuzwingen! Wer nicht tut was im Koran steht, verstößt gegen ihre „göttliche“ Rechtsordnung Scharia und wird so bestraft, dass das nicht wieder vorkommt. Natürlich nur, wenn wir den Anhängern Mohammeds dazu Gelegenheit geben, aber dazu später…

Fazit: Der Islam verbietet die Trennung von „religiösem“ und „weltlichem“ Leben und gebietet stattdessen eine Aufteilung in „Gläubige“ und „Ungläubige“. Im Kern, ist der Islam ein religiös motiviertes Herrschaftssystem, das danach strebt seine totalitären Machtansprüche auf die gesamte Menschheit auszudehnen.

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Islam in 5 Minuten (3)

Posted by klippundklar - Mai 18, 2007

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Natürlich wird sich ein Mensch nie genau so verhalten, wie es eine starre Ideologe vorschreibt. Allein schon, weil jeder geistig gesunde Mensch, ein Bedürfnis nach Entfaltung seiner Persönlichkeit hat. So gibt es immer auch Moslems, die dem engen Korsett der „reinen Lehre“ entkommen wollen. Auf der anderen Seite stehen die „Sittenwächter“, die sich im Islam auf die allerhöchste Autorität Allah und den Koran berufen. Es geht diesen Leuten in Wahrheit aber nur um die Auskostung der eigenen Macht. Ein bekanntes Beispiel dieser „Gattung“ war der iranische Revolutionsführer Ajatollah Khomeini, der 1979 im Iran eine faschistische Religionsdiktatur errichtete.

Der beispielhaft genannte Ajatollah Khomeini, war übrigens Mitglied des Geheimbundes Muslimbruderschaft, der Dank der Arbeit der Geheimdienste, gar nicht so geheim ist. Nur bestreiten die Mitglieder ihre Mitgliedschaft und plaudern dementsprechend auch nicht über ihre Pläne. Inzwischen existiert ein weltweites Netzwerk zur Verbreitung eines rückwärtsgewandten Islams, wie ihn sich Mohammed zu seinen Zeiten (vor 1400 Jahren) wohl gewünscht hätte. Da ein militärischer Krieg gegen den Westen zur Zeit nicht erfolgreich wäre, wird der Jihad innerhalb der Industriestaaten, hauptsächlich als Informationskrieg (Psycho-Krieg) geführt. Der islamische Terrorismus im Westen, ist nur Teil dieser psychologischen Strategie!

Ist das alles nur eine Verschwörungstheorie?

Eine der „brüderlichen“ Adressen ist die Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD) mit ihrem Präsidenten Ibrahim el-Zayat. Die IGD ist wiederum Gründungsmitglied des „Zentralrats der Muslime in Deutschland“, welcher mit nur 15.000 bis 20.000 Mitgliedern, für alle Muslime in Deutschand maßgeblich sein will. Eine sehr empfehlenswerte Lektüre ist in diesem Zusammenhang auch das Buch, „Heiliger Krieg in Europa“, von Udo Ulfkotte.

Wie bereits angedeutet, darf man nicht den Fehler begehen, die Begriffe Moslem und Islam in einen Topf zu werfen. Das eine beschreibt den Menschen, das andere die Ideologie. Beides  gleichzusetzen, würde das falsche Bild vermitteln, jeder Moslem sei ein ein Feind unserer freiheitlichen Demokratie und unfähig zur Integration in unsere Gesellschaft. Leider verweigert die Politik den Migranten die nötige Hilfestellung, die zum heimisch werden in einer (für sie) fremden Kultur notwendig ist! Dazu wäre es z.B. unabdingbar, unsere kulturellen Spielregeln mit Nachdruck zu vermitteln, anstatt multikulturelle Verantwortungslosigkeit zur Staatsdoktrin zu erheben.

Denn wo die Politik ihre Gestaltungsmöglichkeiten aufgegeben hat, blüht die Parallelgesellschaft. Dem Islamismus wird so ein roter Teppich ausgerollt, da der Rechtsstaat in diesen, nach außen abgeschotteten Bereichen, immer weniger wirken kann. Hinzu kommt, dass dort die Infrastruktur inzwischen nahezu vollkommen „islamisch“ geprägt ist. Ob Ladengeschäfte, Rechtsanwälte, Altersheime, usw., Beschäftigte und Kunden entstammen dem Migrantenmillieu. Kontakte zur deutschen Bevölkerung finden nicht mehr statt, Behördengänge werden von Übersetzern begleitet, denn Deutsch wird nicht (ausreichend) erlernt.

Da so Kontakte zur deutschen Bevölkerung und den deutschen Medien unterbunden sind, kann dort ungestört ein radikaler Islam verbreitet und Hass auf „Ungläubige“ und besonders auf Juden geschürt werden. Die moslemisch geprägte „Jugendgewalt“ ist erwünschter Teil der Jihad-Strategie (Scharia-Selbstjustiz), da so kulturelle Abweichler, besonders Frauen, wirksam unterdrückt werden können. Das ist der Grund, warum dort das „Kopftuch“ getragen wird, auch wenn im Fernsehen immer wieder so schön von „freier Entscheidung“ und „Glaube“ die Rede ist.

Die Verfechter des Islamismus scheuen die Integration wie der Teufel das Weihwasser, denn der Islam fordert die Trennung in „Gläubige“ und „Ungläubige“ und nichts anderes. Aus diesem Grund rufen sie ständig nach „Sonderrechten“, wie z.B. Befreiung vom Sport für moslemische Mädchen, Geschlechtertrennung in öffentlichen Schwimmbädern, Zulassung von tierquälerischer Schlachtung („halal“). So soll nicht nur die Integration in unsere Gesellschaft sabotiert werden, sondern es soll auch verhindert werden, dass durch Konfrontation mit unserer freiheitlichen Kultur, Zweifel an der eingeschränkten islamischen Lebensweise aufkommen.

Fazit: Wer meint, mit einer kontinuierlichen Anbiederung an einen „islamischen“ Lebensstil die Integration zu fördern, der irrt. Islamisten lassen sich durch kleine Zugeständnisse niemals zufriedenstellen,  der Koran fordert schließlich die Herrschaft über alle Menschen! Sie geben daher nicht eher Ruhe, bis sie ihr Ziel, die Errichtung einer islamisch-faschistischen Diktatur, überall auf der Welt erreicht haben. Das geht natürlich auch ohne klare Befehlsstrukur. Der Koran gibt die Richtung vor, viele kleine Unterdrücker verwirklichen das umfassende Unterdrückungssystem!

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