Das hat uns noch gefehlt: Islamischer Kindergarten in Hannover
Verfasst von klippundklar am April 3, 2008
Der Hannoversche Oberbürgermeister Stephan Weil (SPD), ist leidenschaftlich um Integration von Zugewanderten bemüht und hat eigens zu diesem Zweck einen 60-köpfigen Integrationsrat ins Leben gerufen. Eine bunt gemischte Gruppe, wie er selbst sagt. Derzeit ist unser OB aber erstmal “On Tour” und zwar durch die 21 Moscheen der Stadt. Ja, wer hätte Hannover soviel Islam zugetraut?
Die Tour der Leidenschaft, führte ihn auch zur „Islamischen Gemeinschaft Jama‘at un-Nur“, wo man ihm ein großzügiges Integrationsangebot unterbreitete: Ein islamischer Kindergarten mit dem schönen Namen “Kinderoase“.
Wenn ich an Oase denke, dann fallen mir gleich Kamele ein…

Wie die HAZ berichtete, wurde es bei dieser freudigen Überraschung sogar OB Weil zu bunt. Kühl entgegnete er: „Ich bin kein Freund von solchen Einrichtungen“.
Zunächst noch artig, lauscht OB Weil den Bekümmernissen eines muslimischen Kopftuchgeschwaders:

Briefe an den Weihnachtsmann
Doch beharrlich argumentierte unter anderem Ayhan Sönmez, Gemeindemitglied und zweifache Mutter, in den Kindergärten würden die religiösen Bedürfnisse der Muslime zu wenig beachtet. Als Beispiel nannte sie die Aufforderung an die Kinder, einen Wunschzettel an den Weihnachtsmann zu schreiben, den es in der arabischen Welt aber nicht gebe. „Das verunsichert muslimische Eltern. Sie fühlen sich in ihrer Religion nicht ernst genommen.“ (Quelle: HAZ)
Leider scheint das Bemühen um Integration junger Muslime wieder nur einseitig zu sein. Denn, wenn eine muslimische Mutter beklagt, dass in einem gemeinsamen Kindergarten “Briefe an den Weihnachtsmann” geschrieben werden und dies als Rechtfertigung für Segregation von Kleinkindern herhalten muss, dann zeugt das nur von mangelnder Toleranz und Unkenntnis unserer Sitten und Gebräuche.
Wohlgemerkt: Es geht nicht darum, muslimischen Kindern Schweinefleisch einzuflößen oder sie gar dazu zu bringen Jesus anzubeten. Nein, alles was dem Islam fremd ist, wird abgelehnt. Sogar der unchristliche Weihnachtsmann!
Dabei geben sich die muslimischen Initiatoren der Kinderoase lammfromm und höchst integrativ:
Der Schwerpunkt unseres pädagogischen Konzeptes soll auf einer interreligiösen / interkulturellen Erziehung einerseits und andererseits auf einer Sprachförderung liegen, die sich an Kinder und Eltern richtet. Dabei soll der Kindergarten offen für Kinder aller Religionen sein. Das Miterleben der Gepflogenheiten und Feste des Anderen, das gemeinsame Entdecken des Fremden und Gemeinsamen soll die Kinder dazu befähigen, zukünftig mit der Herausforderung verschiedener religiöser und kultureller Pluralität in unserer Gesellschaft umgehen zu können.
Einübung in die Parallelgesellschaft
Man muss wohl leider davon ausgehen, dass dieses Konzept das Papier nicht wert ist, auf dem es geschrieben steht. Natürlich bleiben die kleinen Muslimchen dort unter sich, denn auch die Initiatoren rechnen schon damit, dass “die (wenigen) Kindergartenplätze schnell reserviert sein werden”. Sicher für muslimische Kinder!
So geht es wohl eher darum, Kinder von unislamischen Einflüssen fernzuhalten, damit keine Zweifel am “System Islam” aufkommen können. Islamisches Elternhaus, islamischer Kindergarten und islamische Schulen, sollen das verhindern. So werden dann auch hier geborene Kinder wieder zu Fremden!
Kinder ihren Platz in der Gesellschaft, sofern man sie fördert und nicht zulässt, dass ihnen dogmatische Erwachsene die Zukunft verbauen. Keine Gesellschaft kann es sich leisten, eine große Zahl fremdelnder Versager zu unterhalten, deren Weltbild sich rückwärtsgewandt an der Zeit des Propheten Mohammed orientiert. Die arbeitende Bevölkerung jedenfalls, wird nicht auf alle Zeit bereit sein, die daraus resultierenden sozialen Lasten zu tragen.
Alle Hannoveraner sind aufgerufen, Oberbürgermeister Stephan Weil ihre Bedenken mitzuteilen!
Der OB sagt: “Ich freue mich, wenn Sie mit mir Kontakt aufnehmen!”
E-Mail: weil(at)hannover-stadt.de oder oberbuergermeister(at)hannover-stadt.de
Post :
Oberbürgermeister
Stephan Weil
Trammplatz 2
30159 Hannover
Telefon: 0511/168-45970

April 3, 2008 um 8:59 Uhr nachmittags
“So geht es wohl eher darum, Kinder von unislamischen Einflüssen fernzuhalten, damit keine Zweifel am “System Islam” aufkommen können.”
so sehe ich das im prinzip auch! ähnlich war es übrigens im letzten jahr doch auch mit der einrichtung des türkischen gymnasium in hannover … obwohl man natürlich den muslimen nicht vorenthalten kann, was für christen selbstverständlich ist, nämlich im sinne der eigenen weltanschauung glauben und traditionen zu vermitteln.
April 4, 2008 um 9:38 Uhr vormittags
Wahrhaftig, ein Ärgernis. Die Brisanz von theokratisch orientierten ‘Sozialwerken’, die auf die Zerstörung der säkular orientierten offenen Gesellschaft hinarbeiten müssen und hinarbeiten werden, ist dem multikulturellen Spaßvogel Weil offensichtlich nicht bekannt. Deutschland hat, Europa hat versäumt, ein klareres Bewusstsein von der Trennung von Staat und Religion zu entwickeln.
Mit persönlicher Religiosität wird so eine Wagenburg der Scharia wohl wenig zu tun haben, eher schon mit dem Kultivieren von Hass auf die Ungläubigen und dem Werben für das Kalifat.
Der Bürgermeister sollte sich mit den Ex-Muslimen unterhalten (Mina Ahadi), die es auch in seiner Stadt gibt. Oder die Position der säkularen Muslime (Necla Kelek) stärker berücksichtigen.
Tja, er will wiedergewählt werden. Eine klare islamkritische Positionierung könnte das jähe Ende seiner Karriere bedeuten.
Auch so kann man dazu beitragen, die Demokratie abzuschaffen.
Jacques Auvergne
April 4, 2008 um 3:00 Uhr nachmittags
“Tja, er will wiedergewählt werden. Eine klare islamkritische Positionierung könnte das jähe Ende seiner Karriere bedeuten.”
bis zu den nächsten wahlen dauert ja noch ein weil-chen!
ich denke aber, dass herr weil die lage differenzierter sieht und nicht unbedingt auf wählerstimmen lauert.
und die ansicht, dass die persönliche religiosität mit großer wahrscheinlichkeit nicht die ausschlag gebenden gründe für eine muslimische kita sind, sondern diese vielmehr in der politischen gesellschafts verändernden dimension anzusiedeln sind, teile ich - mit bauchgrimmen!
April 17, 2008 um 5:50 Uhr nachmittags
Wir alle zahlen an die Kulturbereicherer.
Über die Türkeiurlauber zusätzlich.
April 25, 2008 um 5:09 Uhr nachmittags
Über 20 Moscheen - mir wird schlecht.
April 27, 2008 um 4:35 Uhr nachmittags
Demokratisch kann man diesen verbohrten Islamisten nicht kommen.Relegionen gehören in die jeweilige Kultstätte und nicht in den Kindergarten. Und wenn die Moslems sich nicht in die säkulare Gesellschaftsordnung in der Bundesrepublik einbringen wollen dann sollten sie in das Land ihrer Träume auswandern. Einen moslemischen Kindergarten wird nicht benötigt—er stört die Eingliederung der Kinder in die Gesellschaft. Toleranz ja–aber nicht bis zur Selbstaufgabe. Ein Bürgermeister einer deutschen Großstadt hat die Pflicht diesen Bestrebungen entgegenzutreten.
Mai 6, 2008 um 12:27 Uhr nachmittags
Meine Meinung dazu ist :
Wir tun uns damit keinen gefallen ! Mache meinen, jetzt sind wir dann die Moslems aus den Normalen Kindergärten los!!
Das ist ein Trugschluss !
Hier können die Kinder nähmlich praktisch ohne Kontrolle Indoktriniert werden!
Deutsch lernen wird noch schwerer !
Mädchen können Problemlos auf ihre Unterwürfige Rolle vorbereitet werden (Keine Vergleichsmöglickeiten mehr)
Intolleranz (Andersgläubige,Homophobie,Antiisraelische Propaganda) werden damit einher gehen !!
Sage keiner das wird nicht so kommen !! Wie man schon Kleinkinder Indoktrieniert kann man sehr gut im Nahen Osten Studieren (Hisbollah,Palestinenser,Iran)
Gruß Andre
Mai 29, 2008 um 5:39 Uhr nachmittags
Genau das ist ja das Vorgehen des Islam weltweit: er versucht nicht unbedingt zu bekehren, aber er ist da und versucht, Raum einzunehmen. Ganz wichtig ist, er verändert sich kein Stück, passt sich nicht an, gibt um keinen Millimeter nach.
Da aber die Menschen und Völker eine Tendenz haben, voneinander zu übernehmen, sich zwangsläufig gegenseitig beeinflußen, kann das nur eines bedeuten: Der Islam verändert sich nicht, aber die anderen drumherum gleichen sich im Laufe der Zeit an, während der Islam hart wie Stein bleibt. Im Laufe der Jahrhunderte bewirkt das sehr viel, und genauso haben es die Moslems ja auch geschafft, so viele Länder muslimisch zu bekommen, die ja eigentlich weit weg vom eigentlichen Ursprungsgebiet des Islam liegen.
Hier liegt die große Gefahr, jedenfalls für diejenigen, die am Erhalt des christlichen Abendlandes interessiert sind.
Deshalb sollte Muku sowieso, aber auch alles, was mit Islam zu tun hat, weitestgehend aus dem öffentlichen Leben hier verbannt werden, d.h.: Moscheen reduzieren auf 4 oder 5 große in ganz Deutschland. Keine muslimischen Einrichtungen, weder Schulen noch Kindergärten. Die Sprache in Deutschland ist und bleibt Deutsch. Was die Leute bei sich zu Hause praktizieren ist schon wieder egal, aber vor der Wohnungstür ist Deutschland.
Selbstverständlich haben Muslime alle Werte und Gesetze, die hier gültig sind zu 100% zu respektieren.
So könnten wir uns vor dem Islam schützen.