Kommt nach Web 2.0 nun die Integration 2.0? Könnte man sich fragen, wenn man heute die Berichterstattung in den Druckausgaben der beiden hannoverschen Zeitungen “Hannoversche Allgemeine” und “Neue Presse” verfolgt.
Wie die “Neue Presse” berichtet, hat ein Trägerverein die Genehmigung für ein privates, türkisches Gymnasium beantragt, was natürlich als reine Formsache zu sehen ist, hat doch die Stadt, dem Verein bereits die ehemalige Maximilian-Kolbe-Schule, im Stadtteil Kleefeld, zur Verfügung gestellt.
Bereits im kommenden Schuljahr, sollen jeweils zwei fünfte, sechste und siebte Klassen mit je 15 Schülern eingerichtet werden. Immerhin sei die Unterrichtssprache Deutsch, aber als Muttersprache würde Türkisch unterrichtet. Diese Aussage lässt reichlich Raum für Spekulationen. Unterrichtssprache Deutsch, Muttersprache Türkisch? Wird dort etwa der Schwerpunkt auf “Sprechen mit gespaltener Zunge” gelegt?

Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen, so das deutsche Sprichwort. Am Beispiel Oskar Lafontaine und der Linkspartei lässt sich klar erkennen, welcher Lohn für Anbiederung an den Islam zu erwarten ist. Gar keiner, außer einem Arschtritt!
Wo wir Christenmenschen gern an einem Gläschen Sekt nippen, um uns per Alkoholgenuss einen Platz in der Hölle zu sichern, können gläubige Muslime frohen Herzens „Natursekt“ genießen und dabei sogar „rein“ werden, jedenfalls wenn die Pipi vom Propheten selbst stammt. Der Groß-Mufti von Ägypten,
Das
Der RBB brachte heute in seinem “Info-Kanal” (Inforadio) einen Wortbeitrag von Renee Zucker, der an unverantwortlicher Hirnlosigkeit kaum zu überbieten ist. Frau Zucker vertritt darin die unglaubliche These, die Verschleierung moslemischer Frauen sei nur eine Modeerscheinung. Motto: Heute gehen wir mal mit Schleier und morgen wieder ohne. Frau Zucker, ich bin voll bezuckert!
Dass man beim